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Letzte Änderung: 13. November 2016

VCampus-Anbindung

Ursprünglich wurden zwei sogenannte VCampus-PoPs als dezidierte ACOnet-Anschlusspunkte  für Studierendenheime eingerichtet: der VCampus Wien und der VCampus Graz. Beide existieren nach wie vor, mittlerweile können sich Studierendenheime aber an jeden beliebigen ACOnet-PoP in Österreich anschließen. Darüber hinaus ist es auch gängig, ein Studierendenheim hinter dem ACOnet-Anschluss einer Universität zu betreiben (der Universität wird dann die Gratis-Bandbreite des Studierendenheims gutgeschrieben). Voraussetzung für die Anbindung eines Studierendenheimes an ACOnet ist in jedem Fall eine ausgefüllte und unterschriebene VCampus-Vereinbarung:

Ablauf der VCampus-Anbindung eines Studierendenheims

  1. Kontaktaufnahme: Zuerst sollte mit ACOnet Kontakt aufgenommen werden, um die Zugangsbandbreite zu besprechen. Die Gratisbandbreite ist abhängig von der Anzahl der Heimplätze. Auf Wunsch kann jedoch mehr Bandbreite von ACOnet zugekauft werden (es gelten die ACOnet-Standardpreise).

  2. VCampus-Vereinbarung: Ist die Frage der Bandbreite geklärt, muss die untenstehende "Vereinbarung betreffend den Anschluss eines Studierendenheims an ACOnet" ausgefüllt, unterschrieben und per Post an ACOnet gesendet werden. In dringenden Fällen kann die Vereinbarung zusätzlich auch an ACOnet gefaxt werden (F: +43-1-4277-14338).

  3. Zubringerleitung: Die Zubringerleitung vom Standort des Studierendenheims zum nächstgelegenen ACOnet-PoP muss von einem Last-Mile-Provider hergestellt werden. Die Entscheidung, welcher Provider am besten geeignet ist, liegt beim Studierendenheim; das ACOnet-Team steht aber auf Wunsch gerne beratend zur Seite.

  4. IP-Adressen: Danach werden IP-Adressen allokiert und an das Studierendenheim vergeben.

  5. DNS-Einträge: Zuletzt werden von der Universität Wien noch die DNS-Einträge (im Standardfall .sth.ac.at) eingerichtet.